Datum: 18.04. – 19.04.
Uhrzeit: 11 – 14 Uhr
(Externe Veranstaltung)
Street Combatives ist ein einfach zu erlernendes, konzeptbasiertes System für den realen Selbstschutz in Hochstress-Situationen.
Unser Selbstschutzkonzept beschränkt sich primär auf eine zielorientierte und entschlossene Vorgehensweise sowie dem Ziele der maximalen situativen Kontrolle zur Handhabung von gegenwärtiger Aggression und Gewalt.
Dadurch eignet es sich ideal für Personen, die sich oder Dritte offensiv auch vor asymmetrischen Angriffen (überlegene und/oder mehrere Gegner, Waffen, Hinterhalt) schützen müssen und ihre individuellen Kompetenzen innerhalb ihres Selbstschutzkonzeptes steigern möchten.
Samstag, 18.04.2026 (11-15):
Luta Livre Luta Livre ist eine brasilianische Kampfsportart mit Schwerpunkt auf Bodenkampf und Aufgabegriffen. Der Name bedeutet „freier Kampf“. Ziel ist es, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen. Die Sportart entstand in den 1920er-Jahren in Brasilien und wird meist ohne Gi trainiert. Neben der sportlichen Variante gibt es auch Luta Livre Vale Tudo, bei der zusätzlich Schläge und Tritte erlaubt sind und die als Vorläufer des modernen MMA gilt.
Sonntag, 19.04.2026 (10-14):
Common objects
Im Kontext von defensiven und offensiven Vorgehenweisen im Bereich Combatives sowie Arnis, Kali und Eskrima bezeichnet man als Common Objects Alltagsgegenstände, die zur Selbstverteidigung eingesetzt werden können. Die philippinischen Kampfkünste arbeiten prinzipiell mit Waffen – besonders Stöcken und Klingen – übertragen die Bewegungsmuster aber auf gewöhnliche Objekte.
Beispiele sind Kugelschreiber, Schlüssel, Gürtel, Regenschirm, Taschenlampe oder Rucksack. Offensiv können sie zur Distanzkontrolle, für Schlag- und Stoßtechniken genutzt werden, defensiv zum Blocken, Hebeln oder Abschirmen. Entscheidend ist weniger der Gegenstand selbst als Timing, Winkel, Struktur und Körpermechanik.
Zielgruppe:
Personen, die ihre individuellen Kompetenzen zur Handhabung von Gewalt und Aggression verbessern möchten sowie auch aktive Trainer aus den Bereichen Kampfsport, Selbstverteidigung und Selbstschutz zur Weiterentwicklung und Optimierung ihres Trainingsangebotes.